Opinion: A Course In Miracles trial




German Translation

 

In a new guest column, Amminadab goes back to first principles in giving us his new perspective on the latest copyright trial involving A Course In Miracles given by Jesus through Helen Schucman.


Genie can never be put back in the bottle’

This trial is about A Course In Miracles. Thus my new perspective is based upon A Course In Miracles, which says: “All things work together for good.

"There are NO exceptions except in the ego’s judgment." (Jesus’ Course In Miracles) This is my foundation for looking upon the copyright battle.  Without exception, all things work together for good.  If you look at what is occurring as oppositional forces coming together in conflict, then your vision will be distorted, and you will not be seeing clearly.  What is happening is a dance led by the Holy Spirit, to bring me to the conclusion that without exception, all things work together for good.

Lesson 1:  This copyright trial does not mean anything. 
Lesson 2:   I have given this copyright trial all the meaning that it has for me. Lesson 3:   I do not understand anything in this copyright trial. 
Lesson 4:  These thoughts do not mean anything, they are like this copyright trial. Lesson 5:  I am never upset for the reason I think.
Lesson 6:  I am upset because I see something that is not there.
Lesson 7:  I see only the past.
Lesson 8:  My mind is preoccupied with past thoughts. 
Lesson 9:  I see nothing as it is now.

This copyright trial is meaningless because it is about the past.  It matters not how many copies were Xeroxed twenty-eight years ago, and it matters not whether these copies made the Course into a public domain document. That is what the trial is set to determine, and it is meaningless.  This litigation began seven years ago because a sacred trust thought themselves threatened by a proselytizing cult.  It was about quotations being used in church pamphlets in violation of a copyright.  Since then, this same material has been set free on the internet, the hidden truth about the editing has been revealed, the HLC version and the Urtext have become available, and they thrive in a vibrant underground where even the supporters of the copyright holders all have their own copies of the black-market goods.

On my bookshelf I have nine different versions of A Course In Miracles (ACIM), and only four are approved by the copyright holders.  I have two books of the Urtext, and three of the Hugh Lynn Cayce/Jesus’ Course In Miracles.  My computer has many more versions, in every conceivable format.  I have the photocopied pages of the actual Hugh Lynn Cayce version from the A.R.E. Library in Virginia Beach, and I even have the photocopied pages of the actual Urtext that Bill typed as Helen read her notes, complete with cross-outs, and hand-written corrections.  It has gone far beyond quotes in church pamphlets

The fact is that all these materials are readily available to anyone who seeks them out.  There is even a cd-rom making the rounds in at least five countries called “The Complete ACIM” which has collected all these materials, as well as all the interviews and depositions and supplemental materials together, so everyone can have a collection much like mine.  The copyright trial is meaningless, because these materials are already de facto public domain, and they will de facto remain so regardless of what Judge Sweet rules.

A grand orchestra, conducted by the Holy Spirit

Now, try to stay with me. I’m going to come full circle now.  “ALL things work together for good.” Do you see that the copyright battle was necessary?  Not for some judge to make some ruling based upon some law of man that is designed to reinforce what the lawmakers believe in, but because it is through the copyright battle that the editing was exposed and the original documents came to light and spread themselves across the internet in such a manner that the genie can never be put back in the bottle. And all the players deserve gratitude for their part in this grand orchestration.

It does not matter what ruling is made by the court, except to those who would exact profit from the words of Jesus.  How can it matter how many photocopies were distributed 25 years ago, when today the original documents have reproduced around the world by the thousands? ACIM is free from the bounds of copyright, just not everyone has realized that yet.  At least that is my perspective.
 

Amminadab, aka Ryan Rothgeb, is an internet writer and webmaster for Amminadab's Lantern of Truth, http://amminadab.com/ 
 
Eine Meinung zum Prozess um den Ein Kurs in Wundern
In einer neuen Kolumne für Gastschreiber, geht Amminadab zu den ersten Lektionen des Kurs zurück, um uns seine Sichtweise über den letzten Copyright-Prozess zu vermitteln, der das Werk Ein Kurs in Wundern betrifft, der uns von Jesus via Helen Schucman gegeben wurde.

Der Geist wird sich niemals wieder zurück in die

Flasche zwängen lassen

Dieser Prozess geht um Ein Kurs in Wundern. Folglich basiert meine neue Sichtweise auf dem Ein Kurs in Wundern, der besagt: „Alle Dinge wirken zusammen für das Beste.“

“Es gibt keine Ausnahmen, außer im Urteil des Ego.“ (beide Zitate aus Jesus’ Ein Kurs in Wundern). Das ist meine Grundlage, von der aus ich auf die Schlacht um das Copyright schaue. Ohne Ausnahme wirken alle Dinge zusammen für das Beste. Wenn du darauf schaust, was als  widerstreitende Kräfte erscheint, die in einem Konflikt zusammenkommen, dann wird deine Sicht verfälscht werden und du wirst nicht klar sehen können. Was tatsächlich passiert, ist ein Tanz, der vom Heiligen Geist aufgeführt wird, um mich zu der Schlussfolgerung zu bringen, dass – ohne Ausnahme – alle Dinge miteinander dem Besten dienen.

Lektion 1: Dieser Prozess um das Copyright bedeutet nichts.

Lektion 2: Ich habe diesem Prozess um das Copyright alle

Bedeutung gegeben, die er für mich hat.

Lektion 3: Ich verstehe nichts in diesem Copyright-Prozess.

Lektion 4: Diese Gedanken bedeuten nichts, sie sind wie dieser Copyright-Prozess.

Lektion 5: Ich rege mich nie aus dem Grund auf, den ich meine.

Lektion 6: Ich rege mich auf, weil ich etwas sehe, was nicht da ist.

Lektion 7: Ich sehe nur die Vergangenheit.

Lektion 8: Mein Geist ist mit vergangenen Gedanken beschäftigt.

Lektion 9: Ich sehe nichts, wie es jetzt ist.

Dieser Copyright-Prozess bedeutet nichts, weil er von der Vergangenheit handelt. Es spielt keine Rolle, wie viele Photokopien vor 28 Jahren hergestellt wurden, und es spielt keine Rolle, ob diese Kopien den Kurs in ein öffentliches Dokument verwandelt haben. Diese Auseinandersetzung begann vor sieben Jahren, weil ein heiliges Kartell sich von einer bekehrenden Sekte angegriffen fühlte. Es ging um Zitate, die in den Heften der Kirche auftauchten, und die somit ein Copyright verletzten. Seit dieser Zeit hat das gleiche Material sich über das Internet verbreitet, die versteckte Wahrheit über das Editieren des Textes ist offenbar geworden, die HLC Version und der Urtext wurden

verfügbar und sie gedeihen weiter in einer vibrierenden Untergrundbewegung, in dem selbst die Befürworter des Copyrights allesamt ihre Kopien dieser Schwarzmarktprodukte besitzen.

Ich finde auf meinem Bücherregal neun verschiedene Versionen des „Ein Kurs in Wundern“ (EKIW), und von denen sind nur vier von den Copyrightinhabern abgesegnet. Ich habe zwei Bücher mit dem Urtext, und drei von der Hugh Lynn Cayce/Jesus’ Course in Miracles Ausgabe. Auf meinem Computer gibt es noch viel mehr Versionen in jedem nur erdenklichen Format. Ich habe die photokopierten Seiten der Hugh Lynn Cayce Version von der A.R.E. Bücherei in Virginia Beach, und ich habe selbst die fotokopierten Seite des tatsächlichen Urtextes, das Bill getippt hatte, als Helen ihm ihre Notizen vorlas, vollständig mit Durchstreichungen und handschriftlichen Korrekturen. Es ist weit über Zitate in Kirchenschriften hinausgegangen.

Tatsache ist, dass all dieses Material für jeden, der danach sucht, leicht verfügbar ist. Es ist sogar eine CD-ROM in mindestens fünf Ländern in Umlauf, die „der vollständige ACIM“ genannt wird, auf der all das Material zusammengestellt worden ist, zusätzlich mit allen Interviews und Beweisaufnahmeverfahren und darüber hinausgehendem Material, so dass jedermann eine Sammlung haben kann, wie ich sie besitze.  Der Copyright-Prozess ist bedeutungslos, weil dieses Material de facto für die Öffentlichkeit zugänglich ist, und sie werden es auch de facto bleiben, ganz egal wie der Urteilsspruch von Richter Sweet ausfallen wird.

Ein großartiges, vom Heiligen Geist dirigiertes Orchester

Versuch jetzt, mir noch einen Moment lang weiter zu folgen. Der Kreis wird sich gleich geschlossen haben. “Alle Dinge wirken zusammen für das Beste.” Siehst du, dass die Schlacht um das Copyright notwendig war? Nicht damit ein Richter irgendwelche Urteile fällt, die auf irgendwelchen menschlichen Gesetzen beruhen, die dafür geschaffen sind, das zu verstärken, in was die Gesetzesmacher glauben, sondern weil es durch diese Schlacht um das Copyright passierte, dass die Original Dokumente veröffentlicht werden mussten, und die Original Dokumente sind ans Licht gekommen und haben sich selbst über das Internet in einer Weise ausgebreitet, dass der Geist niemals wieder in die Flasche zurückgezwungen werden kann. Und allen Mitspielern gebührt unsere Dankbarkeit für ihre Rolle, die sie in dieser großen Partitur eingenommen haben.

Es spielt keine Rolle, welche Entscheidung vom Gerichtshof getroffen wird, mit Ausnahme für diejenigen, die mit den Worten von Jesus einen Profit eintreiben wollen. Wie kann es eine Rolle spielen, wie viele Photokopien vor 25 Jahren verbreitet worden sind, wenn heute die Original Dokumente vieltausendfach verbreitet worden sind? Der Kurs in Wundern ist von den Begrenzungen des Copyright befreit – nur hat dies noch nicht jedermann erkannt. Zumindestens ist dies meine Sichtweise der Dinge. 

Amminadab, bekannt als  Ryan Rothgeb, ist Schreiber im Internet and Webmaster von Amminadab's Lantern of Truth, http://amminadab.com/